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Die Geschichte von Schloß Aschach Am besten gefällt mir das Haus Aschen, So ich von meinen Brüdern hab erhaschen, Denn es kann füllen Faß und Flaschen Und auch Geld geben in die Taschen. Ludwig Bechstein, der Aschach zu seinem Stammsitz erwählte, legte Graf Hermann II. diesen Vers in den Mund.  | Schloß Aschach Ansicht Ostfront | Schloß Aschach, früher auch "Waldaschach" genannt, war uralter Besitz der einst im nördlichen Franken und in Thüringen reich begüterten Grafen von Henneberg, deren Stammsitz nahe Meiningen bei dem Dorf Henneberg gelegen war. Graf Poppo VI. von Henneberg, Burggraf zu Würzburg, Vater des berühmten Minnesängers Otto von Botenlauben, errichtete wohl schon im ausgehenden 12. Jahrhundert die erste feste Burg in Aschach; seine Nachkommen bauten sie wiederholt um und aus. Im späten 15. Jahrhundert kam die Burg durch Kauf in den Besitz der Fürstenbischöfe von Würzburg. Das Geschlecht der Henneberger ist im 16. Jahrhundert ausgestorben. Aschach wurde bis 1802 Sitz eines fürstbischöflichen Amtes. Die plündernden Bauernheere haben im Jahre 1525 das Schloß Aschach verwüstet; Fürstbischof Konrad von Thüngen hat 1527 bis 1530 das Große und das Kleine Schloß wiederhergestellt, wie die reichen Wappensteine an beiden Schlössern beweisen. Eine neue Katastrophe brach im Jahre ................ Mehr Informationen über das Schloß Aschach und den Ort finden Sie auf der Homepage von Aschach.
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